Ratgeber für den Terrassendach Bau in Heidelberg

Heidelberg bietet nicht nur eine tolle Landschaft und Umgebung für Ausflüge in die Natur, sondern zugleich über die Sommermonate hinweg tolle Temperaturen. Auf der eigenen Terrasse können diese jedoch durchaus störend wirken, denn etwas Sonne ist meist gewünscht. Mit diesem Ratgeber für eine Terrassenüberdachung kann dieses Problem behoben werden. So lassen sich anschließend warme Sommertage in Heidelberg unter dem Terrassendach entspannt genießen.

Der Nutzen einer Überdachung

Bevor mit den Tipps der Experten die eigene Terrassenüberdachung in Angriff genommen wird, gilt es auf die Vorteile dieser Konstruktion hinzuweisen. Ein Terrassendach schützt die Personen darunter nicht nur vor der direkten Sonneneinstrahlung und somit vor Hitze, denn eine solche Überdachung ist zu weitaus mehr nützlich.

Wird ein Terrassendach in Angriff genommen, so lassen sich damit im Eigenheim alle Gegenstände schützen, welche auf der jeweiligen Terrasse zu finden sind. Dies können vorhandene Gartenmöbel oder Blumen sein, jedoch beispielsweise auch die verlegten Terrassendielen. Eine solche Überdachung der Terrasse hält nämlich nicht nur die Sonne ab, sondern beispielsweise auch Regel, Hagel oder im Winter Schnee. Auf diese Art und Weise steigert sich nicht nur das eigene Lebensgefühl beim Aufenthalt auf seiner Terrasse, sondern vielmehr wird die Lebensdauer der dort aufgestellten und verwendeten Gegenstände sichtlich verlängert.

Das wird für den Bau einer Terrasse benötigt

Bevor es mit der eigentlichen Arbeit beginnt, gilt es sich über das gewünschte Aussehen und über die notwendige Größe der Überdachung für die Terrasse Gedanken zu machen. Ein Spaziergang durch Heidelberg zeigt unterschiedlichste Terrassendächer, was zeigt, dass im Grunde genommen nur die Fantasie Grenzen setzt. Der Experten Tipp zeigt jedoch, dass sich eine Konstruktion aus Holz im Zusammenspiel mit einem Terrassendach aus einer Polyester-Wellplatte als besonders effizient erweist. Der Vorteil an diesem Material ist, dass es lichtdurchlässig ist und somit die Terrasse weiterhin ein heller Ort bleibt.

Um anschließend mit dem Bau zu beginnen, wird neben dem passenden Werkzeug auch Material benötigt. Für das notwendige Traggerüst empfehlen sich lasierte Balken, welche anschließend auch als Pfosten zum Einsatz kommen können. Nicht vergessen werden darf zudem eine Regenrinne, um das Regenwasser ablaufen zu lassen. Hierfür empfehlen Experten im Ratgeber ein Produkt aus Kunststoff aufgrund der einfachen Handhabung und der langen Lebensdauer.

Der Ratgeber für die eigene Terrassenüberdachung in Heidelberg

Um mit dem Bau des Terrassendachs beginnen zu können, müssen zunächst die Fundamente gesetzt werden, welche im Anschluss die Pfosten halten. Es lassen sich diesbezüglich eigene Fundamente anlegen, jedoch empfiehlt sich der Einsatz fertiger Betonfüße. Diese können in nahezu jeden Baumarkt erworben werden. Sind diese gesetzt, werden dafür so genannte Stützenschuhe angebracht, welche im Anschluss die Pfosten halten und „umklammern“.

Sind die Pfosten soweit gesetzt, kann mit der eigentlichen Dachkonstruktion der Terrassenüberdachung begonnen werden. Hierfür werden Auflagebalken im rechten Winkel markiert und entsprechend der ausgewählten Größe zugeschnitten. Aus diesen Balken wird nun die Umrandung des neuen Terrassendachs gefertigt. Anschließend werden so genannte Trägerbalken darüber angebracht, welche der Konstruktion einerseits zusätzliche Stabilität bieten, jedoch gleichermaßen als Untergrund der Polyester-Wellplatte dienen.

Beim Aufbringen der Polyester-Wellplatte gilt es besondere Vorsicht walten zu lassen. Es gilt diese etwas überlappend und dicht aufzulegen, um somit ein Hineinregnen durch die neue Überdachung der Terrasse zu vermeiden. Hinsichtlich der Fixierung gilt es besonders akkurat zu arbeiten, um zugleich ein optisches ansprechendes Bild entstehen zu lassen.

Um das Dach der Terrasse abzuschließen bzw. in seiner Funktionalität abzurunden muss zudem die Regenrinne angebaut werden. Der Ratgeber empfiehlt hierbei eine etwas abfallende Dachkonstruktion zu verwenden, um aufgrund der natürlichen Schwerkraft das Regenwasser in Richtung der Regenrinne zu treiben.

Das eigene Dach für die Terrasse muss somit kein Wunschtraum bleiben. Etwas handwerkliches Geschick vorausgesetzt, kann eine solche Konstruktion für die eigene Terrasse auch selbst umgesetzt werden. Die Materialkosten halten sich hierfür zudem im Rahmen in Anbetracht des Nutzens.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

eightundeighty − eightundseventy =